Drei Monate auf Tour: Mit dem Rocket Moto
durch Frankreich und Spanien
Manchmal entstehen die besten Reisegeschichten aus einer unerwarteten Veränderung. Zwei unserer Kunden mussten sich nach dem Ende des Autoreisezugs neu orientieren – und fanden mit dem Rocket Moto eine Lösung, die sie auf eine dreimonatige Tour durch Frankreich und Spanien führte.
Wie schlägt sich ein Camper mit Motorradgarage auf einer dreimonatigen Reise durch Europa? Zwei motorradbegeisterte Kunden aus Norddeutschland haben genau das ausprobiert. Ihre Route führte sie über Frankreich bis nach Spanien – mit rund 6.000 Kilometern im Rocket Moto und mehr als 3.000 Kilometern auf dem Motorrad. Ihr Fazit fällt eindeutig aus: Der Rocket Moto hat sich als zuverlässiger Begleiter bewährt.
AUF DER SUCHE NACH EINER NEUEN REISEMÖGLICHKEIT
Über viele Jahre nutzten die beiden den Autoreisezug, um bequem in den Süden zu gelangen und dort die schönsten Motorradstrecken zu erkunden. Mit der Einstellung des Angebots musste jedoch eine neue Lösung gefunden werden.
Gesucht war ein Fahrzeug, das die Motorräder sicher transportiert und gleichzeitig genügend Komfort für längere Reisen bietet. Bei ihrer Recherche stießen sie schließlich auf den Rocket Moto. Da beide bislang keine Campingerfahrung hatten, waren sie zunächst skeptisch. Rückblickend sagen sie jedoch:
„Es war genau die richtige Entscheidung.“
ERST TESTEN, DANN AUF GROSSE REISE GEHEN.
Bevor die große Tour startete, standen zunächst einige kürzere Reisen nach Österreich und in die Schweiz auf dem Programm. Dabei lernten die beiden nicht nur den Camper kennen, sondern sammelten auch erste Erfahrungen beim Camping.
Die Testfahrten verliefen so positiv, dass schnell der Entschluss feststand: Im Frühjahr 2026 sollte es für drei Monate über Frankreich nach Spanien gehen.
REGEN, KÄLTE UND EIN GELUNGENER START.
Anfang April begann die Reise bei typisch norddeutschem Wetter. Auch in Frankreich wurden die beiden von Regen und Temperaturen um sechs Grad empfangen. Die Motorräder blieben deshalb zunächst sicher in der Heckgarage.
Gerade unter diesen Bedingungen zeigte sich der Komfort des Campers. Die Standheizung sorgte schnell für angenehme Wärme, während die drehbaren Sitze, der Tisch und die tolle Küche den Innenraum zu einem gemütlichen Rückzugsort machten. Besonders positiv fiel den beiden auf, wie durchdacht die zahlreichen Stauraumlösungen sind. Trotz des kompakten Grundrisses ließ sich alles ordentlich verstauen.
Beispielfoto Rocket Moto mit Motorrad unter dem Hubbett und orangenem Garagenzelt
ENDLICH MOTORRADFAHREN IN SPANIEN.
Erst in der spanischen Extremadura wurden die Motorräder zum ersten Mal ausgeladen. Bis dahin hatten die beiden mit hochgefahrenem Hubbett über den Motorrädern geschlafen. Nun konnte das Bett vollständig heruntergefahren werden – ohne Umbau „Komfort pur!!!“
Tagsüber standen ausgedehnte Motorradtouren durch die Berglandschaften Spaniens auf dem Programm. Abends verwandelte sich der Stellplatz in ein gemütliches Camp. Mit dem Tarp entstand ein geschützter Außenbereich, ergänzt durch Tisch, Stühle, Sichtschutz und einen stets gefüllten Kühlschrank - beste Voraussetzungen für entspannte Abende unter freiem Himmel.
KURVEN, KULTUR UND UNVERGESSLICHE LANDSCHAFTEN.
Die Reise führte weiter nach Andalusien. Córdoba mit der beeindruckenden Mezquita und Granada mit der weltberühmten Alhambra gehörten ebenso zum Programm wie zahlreiche Motorradstrecken durch die umliegenden Berge.
Ein besonderes Highlight war für die beiden die Sierra Nevada. Schneebedeckte Gipfel, spektakuläre Passstraßen und unzählige Kurven machten diesen Abschnitt zu einem der Höhepunkte der gesamten Reise.
KOMFORT, DER UNTERWEGS DEN UNTERSCHIED MACHT.
Auf einer Reise von drei Monaten sind es oft die kleinen Dinge, die den Alltag angenehmer machen. Dazu gehörten für die beiden das Waschbecken im Fahrzeug für die tägliche Hygiene ebenso wie die integrierte Trenntoilette, die sich besonders auf langen Etappen als äußerst praktisch erwies und auch auf Autobahnraststätten ein treuer Begleiter war.
Auch die autarke Stromversorgung überzeugte. Dank Solaranlage und Spannungswandler konnten viele elektrische Geräte problemlos genutzt werden – ganz ohne Landstrom. So gehörten der morgendliche Kaffee und ein entspanntes Frühstück mit Blick auf das Mittelmeer zu den schönsten Momenten der Reise.
Ausstellungsfahrzeug Rocket Moto / Innenraum mit Herzstück und runtergefahrenem Hubbett.
Ausstellungsfahrzeug Rocket Moto / Großer 80 Liter Kompressorkühlschrank für kühle Getränke und Lebensmittel.
Ausstellungsfahrzeug Rocket Moto / Großzügiges Waschecken mit Frischwasser-Einfüllstutzen.
Ausstellungsfahrzeug Rocket Moto / Hochwertiger Möbelbau mit Doppelschubladen.
ENTSPANNT ZURÜCK DURCH FRANKREICH.
Auf dem Rückweg führte die Route erneut durch Frankreich. Neben landschaftlich reizvollen Strecken standen auch Städtebesichtigungen auf dem Programm. Besonders Avignon blieb den beiden in Erinnerung.
Ein weiterer Vorteil zeigte sich dabei im Alltag: Da der Rocket Moto unter 3,5 Tonnen bleibt, konnten viele Innenstädte unkompliziert angefahren werden – ein Pluspunkt, den die beiden auf ihrer Reise mehrfach zu schätzen wussten.
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DAS FAZIT DER BEIDEN REISENDEN.
Nach rund drei Monaten, etwa 9.000 zurückgelegten Kilometern und unzähligen Eindrücken steht für die beiden fest: Die Entscheidung für den Rocket Moto war genau die richtige.
Besonders überzeugt haben sie die Kombination aus sicherem Motorradtransport, komfortablem Wohnen und der Möglichkeit, auch längere Reisen unabhängig und flexibel zu gestalten.
Zum Abschluss bedanken sich die beiden ausdrücklich beim Team von Rocket Camper und insbesondere bei Herrn Dluzak, der ihnen während der Planung und unterwegs mit hilfreichen Tipps und seinem Fachwissen zur Seite stand.
Eines steht für sie bereits fest: Diese Reise war sicherlich nicht die letzte.
